Kirchberg (Ø 1816) – Bümpliz 2 (Ø 1745) 4.5 – 1.5
Reto Marti (1989) – Daniel Fasel (1803) 1-0
René Tanner (1906) – Maurice Plattner (1689) 1-0
Daniel Stegmann (1772) – Silvio Hasler (1708) 1-0
Henryk Zmyslowski (1838) – Michael Winkler (1802) 1/2
René Weber (1740) – Peter Schmid (1773) 1/2
Roger Tanner (1652) – Bruno Walker (1693) 1/2
Das Resultat entspricht in etwa dem Spielverlauf.
Roger stand zwischenzeitlich mit einer Figur weniger auf Verlust. Dann fand sein Gegner eine Opferkombination, die zum Sieg hätte führen sollen, übersah dabei aber eine Riposte, die den Materialausgleich und damit das Remis bedeutete.
Henryk stellte einen Bauern ein. Am Schluss ergab sich ein Turmendspiel mit eben diesem Minusbauern, das sein Gegner aber nicht mehr gewinnen konnte.
René Tanner liess seinen Gegner anrennen, um ihn dann eiskalt auszukontern und die Parte zum Sieg zu führen.
Reto verdarb seinem Gegner die Bauernstruktur, gewann damit einen Bauern und später die Partie.
Dänu lancierte einen Angriff am Königsflügel, erreichte aber auch in der Brettmitte einen Vorteil, was schliesslich den Sieg bedeutete.
Ich stand zweimal, insgesamt während 18 Zügen auf Gewinn, fasste auch den richtigen Plan, ohne ihn jedoch auszuführen. Dann liess ich meinen Gegner mit zwei schwächeren Zügen ins Remis entkommen.
René Weber